Ich möchte euch gern meinen Eschebogen, der Ende letzten Jahres begonnen wurde zeigen. Ihr sollt natürlich eure Meinung und vor allem Verbesserungsvorschläge kund tun.
Das ist mein zweiter Eschebogen und der 4te Bogen überhaupt (mein erster war aus Esche, der zweite aus Rattan - Siehe hier:
www.fletchers-corner.de/viewtopic.php?f ... 18#p474518
der dritte - leider gebrochene - aus Holunder siehe hier:
www.fletchers-corner.de/viewtopic.php?f=15&t=26507
Nun also wieder Esche.
Maße:
51#@28” (Sehne 14Strang Fastflight)
Länge NtN 184cm (abgespannt) und 179cm (auf Standhöhe = 15,5cm)
Breite:Griffbereich 30mm Dicke: Griffbereich 24m
Breite:Nockenbereich 14mm Dicke: Nockenbereich 12mm
Querschnitt ist ein flaches D bis zu den Nocken ( sollte man dort auch die letzten 10cm völlig rund schleifen? )
Hier ein paar Bilder: Ich präsentiere ihn erst jetzt, weil ich erst sicher gehen wollte, dass er hält. Bisher hat er knapp 600Pfeile verschossen.
Er zieht sich gleichmässig bis zu 28", getillert ist er bis 30" (macht man das so um Sicher zu gehen? Ich dachte wenn er bei 30" noch sauber biegt, dann bricht er beim schiessen vielleicht nicht so schnell. In der "Bibel des Traditionellen Bogenbaus" Glaub Band 1 steht ja, man sollte nie über das angestrebte Zugewicht hinaus ziehen beim Tillern. Aber was macht man wenn man erstmal nur einen sicheren Bogen bauen will ohne bestimmtes Zuggewicht?
Viel Spass beim Betrachten
Der Xaver wars
Ps: sowas kommt demnächst auch noch in Ulme...ich bleib dran

