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Re: Bogenholz beim abnehmenden oder zunehmenden Mond schlage

BeitragVerfasst: Mi 6. Dez 2017, 14:53
von Zoffti
Ok, danke Markus!
Dann will ich auch noch mal:

Habe es seinerzeit, anlässlich meines eigenen Mondholz-Threads - is Jahre her - genauer wissen wollen und hab in jenem Herbst eine kleine, superwinzige Versuchsreihe gestartet...
1. Meine Holztest-Möglichkeiten beschränkten mich dabei auf Pfeilsaplings.
(konnte unmöglich jeden Tag mehrere Bogensaplinge umhauen und dann wie irr arschviele Bögen bauen - is klar, Ja?)
2. Ausserdem war meine Thesis ohnehin, dass der "Mond-Effekt" an möglichst jungem, dh. in dem Fall einjährigem Aufwuchs, -Wasserschösslige u.ä., - wenn überhaupt, "merklicher" sein müsse.
(diese Vermutung wurde hier weiter oben im Fred ja schon erwähnt.)
3. Mein Versuchsholz war Rosa canina - die gemeine Hundsrose. Warum? Weil die hier überall wächst und der Frankster damals geschrieben hatte, dass diese Pfeilsaplings sehr gern reissen beim Trocknen.
Das machte sie zu geeigneten Kandidaten. Meine Erwartung war also, dass das Zeuch bei absteigendem Mond, die Reisserei weniger ausgeprägt bzw. und bestenfalls gar nicht zeigen würde.
Ausführung
Bin also jeden Tag - jawoll auch bei Hundewetter :-\ - treu und gottesfürchtig im Zeug rumgestapft und hab immer min. 10 möglichst Pfeil-taugliche Rosensprossen heimgebracht. - War n Akt, - Kann ich euch sagen....
Die eine Hälfte wurde sofort geschält, gewickelt und aufgehängt (Raumtemperatur.15 -max 17°)
Die restlichen Zweige wurden lediglich *entdornt" ansonsten in der Rinde belassen. und gleich gebündelt und daneben gehängt.
Alles wurde auch noch sorgfältig mit Labels versehen (Schnittzeit, Mondstand (nach astronomischem Sternenkalender von Maria Thun - (manche nutzen ja auch die astrologischen Ephemeriden))
Das hab ich sage und schreibe 2 Monate durchgehalten. Danach war ENDE! - aber sowas von!!! ::)

Outcome:
Alle geschälten Saplings zeigten an der Schnittstelle und an den Augen - unabhängig vom Mondphase oder Nizigent oder Zeichen) mehr oder minder grosse Risse...
Die ungeschälten hatten entsprechend weniger, (nur an der Schnittstelle), bis gar keine Risse.

Analyse von meiner unwissenschaftlichen Wenigkeit:
Saftige, schnell aufgeschossene Ruten in mineralisch gedüngtem Boden gewachsen, reissen furchtbar gerne und vorallem immer wenn sie frisch geschält wurden.
Steinige nährstoffarme Böden bringen Wildrosen hervor, die das Reissen auch mal sein lassen können... Pfeiltaugliche Spines haben diese Ruten aber erst mit 2 Jahren, d.h. sie haben dann bereits einjährige Nebenästchen.... Diese 2Jährigen reissen viel weniger, wenn sie nicht geschält wurden.

Rechtfertigung meiner Analyse:
In jedem geschälten 10ner Bündel waren jeweils die dicken, unverzweigten Ruten (einjährig) gerissen - immer - egal wo der Mond gerade rumsurrte.
In den ungeschälten Bündeln traf es nur die dicken einjährigen Ruten.
Von nährstoffarmen (in diesem Falle ein saurer Jura-Kalkboden) Böden gabs zwar leider keine pfeiltauglichen Ruten - is alles zu dünn, wie schon gesagt, aber gerissen sind die auch im geschälten Zustand sehr, sehr viel weniger.

Konklusion: Der Standort macht das Rennen! Vor allem im Fall von Rosenzweigen! Mondholzmässig war ich nach meiner "Studie" genauso hinterm Mond wie vorher... Nix gnaus woass ma net! ???

So das wars.... Jeder ist herzlich eingeladen höchsteigene Mondholz-Beweise zu erbringen.... ;D

Na denn! Viel Spass weiterhin!
Die Eure

Re: Bogenholz beim abnehmenden oder zunehmenden Mond schlage

BeitragVerfasst: Mi 6. Dez 2017, 15:06
von Ragnar_AT
Konklusion: Der Standort macht das Rennen! Vor allem im Fall von Rosenzweigen! Mondholzmässig war ich nach meiner "Studie" genauso hinterm Mond wie vorher... Nix gnaus woass ma net! ???

Eben.
Was auch andere, wohl eher nicht berücksichtigte Umgebungseinflüsse wie Feuchtigkeit/Luftfeuchtigkeit (Tageszeit ?) ebenso betrifft.

Aus solchen Studien lassen sich dann höchstens reißerische Schlussfolgerungen wie "Kaffetrinker leben 10 Jahre länger ! (oder kürzer)" ziehen. Je nach dem wer die Studie bezahlt hat ...

Ich berücksichtige beim Holzschneiden maximal Jahres- und Tageszeit ;D

Re: Bogenholz beim abnehmenden oder zunehmenden Mond schlage

BeitragVerfasst: Mi 6. Dez 2017, 15:28
von Zoffti
Ragnar_AT hat geschrieben: Umgebungseinflüsse wie Feuchtigkeit/Luftfeuchtigkeit (Tageszeit ?) ebenso betrifft.

Aus solchen Studien lassen sich dann höchstens reißerische Schlussfolgerungen wie "Kaffetrinker leben 10 Jahre länger ! (oder kürzer)" ziehen. Je nach dem wer die Studie bezahlt hat ...

Ich berücksichtige beim Holzschneiden maximal Jahres- und Tageszeit ;D


Hööö, mich hat noch keiner bezahlt!!! Tät mich aber gar nicht sträuben.... Gibts da n Antragsformular oder so? >:)

Und was meint der Ragnar denn mit "Tageszeit"... Jibt es da wat-? Dachte immer, dass man besser nach Feierabend geht, als dem Chef erzählt, dass man JETZT - GENAU JETZT ein Bäumchen fällen muss ;D ;D ....

Re: Bogenholz beim abnehmenden oder zunehmenden Mond schlage

BeitragVerfasst: Mi 6. Dez 2017, 15:38
von Grombard
Vielleicht meint er ja, dass man bei Tageslicht besser sieht was man absägt als Nachts?

Re: Bogenholz beim abnehmenden oder zunehmenden Mond schlage

BeitragVerfasst: Mi 6. Dez 2017, 15:59
von Ragnar_AT
Ganz genau, nachts sieht man so schlecht.
Außer es ist VOLLMOND ;D ;D

Re: Bogenholz beim abnehmenden oder zunehmenden Mond schlage

BeitragVerfasst: Mi 6. Dez 2017, 18:43
von Sateless
Aaaach ... Nachts sind alle Eiben grau! O0

Re: Bogenholz beim abnehmenden oder zunehmenden Mond schlage

BeitragVerfasst: Mi 6. Dez 2017, 20:20
von fatz
Zoffti hat geschrieben:Analyse von meiner unwissenschaftlichen Wenigkeit:

Jetzt aber mal langsam, so unwissenschaftlich war das nun wirklich nicht. Du hast zumindest schon mal eine halbwegs vernueftige Anzahl genommen und das ganze kritisch betrachtet. Das ist schon um Laengen wissenschaftlicher, als das was manche da als "altes Wissen" (idR. weder alt, noch Wissen) verkaufen.
Daumen hoch.

Und noch n Tipp vom Physiker: Bei Neumond saegen. Der dann herrschende niedrige Grundpegel an elektromagnetischer Strahlung (vulgo: Licht) erschwert ganz enorm das gesehen werden.

Re: Bogenholz beim abnehmenden oder zunehmenden Mond schlage

BeitragVerfasst: Mi 6. Dez 2017, 20:58
von Zoffti
fatz hat geschrieben:Und noch n Tipp vom Physiker: Bei Neumond saegen. Der dann herrschende niedrige Grundpegel an elektromagnetischer Strahlung (vulgo: Licht) erschwert ganz enorm das gesehen werden.


OT!
Genau so isses!!! Jetzt wissen wir endlich was es mit der Mondsüchtigkeit unserer Altvorderen auf sich hatte.
Thumbs up!!! Für alle vergangenen und zukünftigen Leisetreter! ;D ;D ;D
Denn wir hier bei FC machen sowas natürlich mit nichten? Nie!!!! Käm uns gar nicht erst in den Sinn!!!!!!

Re: Bogenholz beim abnehmenden oder zunehmenden Mond schlage

BeitragVerfasst: Mi 6. Dez 2017, 21:02
von geomar
shokunin hat geschrieben:J...
Es gibt immer Leute - zynische Aussenseiter nämlich (wie Geomar's Kumpel z.B.), die aus Habgier Anderen etwas vorgaukeln.
...



Bitte! - wenn schon namentlich Bezug genommen wird, dann richtig!

Von "Kumpel" war nie die Rede (Es ist mein Nachbar, mehr aber auch nicht) und von "vorgaukeln" kann aufgrund meiner Worte auch keine Rede sein. (Er macht noch nicht einmal Werbung für Mondholz und erklärt seinen Kunden schon, dass er nichts von der Mondholztheorie hält. Wenn die Kunden halt von sich aus bestellen und den hier ortsüblichen Marktpreis zahlen, sperrt er sich halt nicht - das mag moralisch jeder so bewerten, wie er will) - jemanden aber in Unkenntnis der Person und aufgrund des kurzen Zitats eines Dritten als "zynischen Aussenseiter" zu bezeichnen, steht Dir schlichtweg nicht zu!
Ich selbst hatte mich hierzu ja überhaupt nicht positioniert!

An derartigen "Verzerrungen und Wertungen" sieht man aber mal wieder sehr deutlich, wer hier tatsächlich die Stimmung in bestimmte Richtungen lenken will und die Aussagen und Beiträge anderer dann immer schön so hindreht, oder leicht verfälscht, dass eine passende Wertung daraus wird... ;)

Ich für meinen Teil mach mir jetzt erst mal frisches Popcorn und warte dann auf die vermeintliche baldige Schließung dieses Threads... O0 (Der nächste Mondholzthread kommt aber mit absoluter Sicherheit, da hat sich hier in den letzten 10 Jahren nichts verändert)

Re: Bogenholz beim abnehmenden oder zunehmenden Mond schlage

BeitragVerfasst: Mi 6. Dez 2017, 21:45
von killerkarpfen
Ravenheart hat geschrieben:Nein, nicht schön, denn es ist allenfalls auf "Gretchen-Müller-Niveau"... ::)
Begründung:
Der Bildungsstand - und der Stand der Wissenschaft (Welterkenntnis) - aus den "rüher" Zeiten und heute unterscheidet sich gravierend! Auch der Hinweis auf die Einschätzungen der "amerikanischen Ärzteschaft" basieren NICHT auf Wissenschaft, sondern auf "Meinungen"...

Des Glaube an Einhörner beruht auf "Glauben", der an Vitamine auf fundierte, belegbare, nachvollziehbare BEWEISE!
Wer das vergleicht, betreibt bewusste Irreführung! Das ärgert mich, sorry!


Gretchen Müller war eine Frau Doktor der Archäologie und es ging da nicht um Einhörner sondern um die Erklärung warum Durchschnittsmenschen im Mittelalter an Hexen geglaubt haben. Die Abwandlung zum Einhorn war meine Idee.
Es ging um die Erklärung warum Menschen an etwas glauben das ihnen der Stand der Wissenschaft vorgibt, etwas das sie nicht verstehen wie weiter unten im Zitat auch bestätigt, dieses eben nicht selber überprüfen können, sondern eben glauben was ihnen durch die Wissenschaft vorgegeben wird.

Ravenheart hat geschrieben:Dumm ist, dass es einer nicht unerheblichen Bildung bedarf, um solche Beweise überhaupt zu verstehen, und eines Studiums und eines Labors, um sie selber nachprüfen zu können.

Voilà, weder noch ist vorhanden darum betrifft mich diese Aussage sehr :'( und fühle ich mich eben ... wenn ich mich dafür interessiere. "Das ärgert mich, sorry!"

In dem Bisschen Psychologie das mir vermittelt wurde habe ich gelernt:
"Ich bin für das verantwortlich was ich sage. Nicht aber für das wie es andere verstehen."
Ich habe es auf meine Weise verstanden und mache Dich nicht verantwortlich dafür was Du gesagt hast.
Wie ich mir dabei vorkomme habe ich wie andere bereits gesagt.

Re: Bogenholz beim abnehmenden oder zunehmenden Mond schlage

BeitragVerfasst: Mi 6. Dez 2017, 22:15
von locksley
Stop!

Bleibt doch alle sachlich und interpretiert nicht etwas in Dinge hinein, die so gar nicht im Raum standen. Einfach mal, das eigene Ego und die Befindlichkeiten hint anstehen lassen, hilft ungemein, auch solche Threads am Leben zu erhalten, ohne Hauen und Stechen.

Egal wie ich zu diesem Thema stehe, es gibt doch keinen nachvollziehbaren Grund, deswegen zu streiten und das hier geschriebene, so lange zu drehen und zu wenden und auf die Goldwaage zu legen, dass sich daraus ein Streit entwickelt.

Mit aus dem Zusammenhang gerissenen Zitaten und daraus abgeleiteten Fehlinterpretationen lässt sich jedes Thema hochkochen.

Wir sind hier doch nicht auf Facebook und ich hoffe doch, dass dieses Forum nicht auf dieses Niveau absinkt. Also immer schön sachlich und höflich bleiben.

Ich bevorzuge ja den Neumond im Dezember zur Holzernte, da ist die Sicht am Besten. ;)

Re: Bogenholz beim abnehmenden oder zunehmenden Mond schlage

BeitragVerfasst: Mi 6. Dez 2017, 22:57
von apaloosa
Guten Abend,
eigentlich wollte ich hierzu nichts schreiben, tue es aber nun doch:
Ich hab mir gerade eine Friedenspfeife angezündet und reiche sie weiter.

Beste Grüße
Harald

Re: Bogenholz beim abnehmenden oder zunehmenden Mond schlage

BeitragVerfasst: Mi 6. Dez 2017, 23:01
von killerkarpfen
Locksley
Doch das musste sein. Da habe ich lange geschluckt. Ich habe auch lange überlegt es per PM zu klären, da aber die Zitate wie der Beitrag als solcher, hier stehen habe ich ich es auch hier geschrieben.

Ich will noch anfügen dass der weitere Post mit der Relativierung vom ehrenwerten Vater die Aussage in ein anderes Licht gerückt haben.

Locksley Du bist Moderator, wenn der Beitrag unpassend ist dann lösch ihn wieder.
Ich sehe mich, wie auch schon geschrieben, gar nicht auf der esoterischen Seite. Ich habe mich nur gefragt was am Thema wirklich dran ist und sehe auch, dass es wohl eben mehr mystisch als Wirklichkeit ist. Dennoch hatte ich Kenntnisse wissenschaftlicher Untersuchungen die ich nicht mehr belegen kann. Sei es weil sie ins Leere gelaufen, oder sie eben auch bereits veraltet sind.
Dass das Thema aber blind verneint und belächelt wird hat mich aufgebracht. Meine Argumente dazu habe ich bereits geschrieben.
Dass mich gewisse Äusserungen getroffen haben auch.

jetzt ist gut.

Re: Bogenholz beim abnehmenden oder zunehmenden Mond schlage

BeitragVerfasst: Mi 6. Dez 2017, 23:19
von shokunin
@geomar, rabe,

Dann habe ich Euch beide offenbar total missverstanden.

Mir schien, und Rabe hat das ja bestätigt, wenn er sagt er hält die besagten Esoteriker für "unsagbar naiv", dass da eben kein Respekt da ist. Wie auch, wenn man diese Menschen für, in ihrem Auffassungsvermögen, weit unter Normniveu hält - oder im Klartext eben für Deppen.

Und das war in meinen Augen hier eben der allgemeine Unterton von sehr Vielen und über acht Seiten. Wer so etwas glaubt ist ein Depp und den darf man auch ruhig noch verspotten und Witzchen machen über Sonne, Mond und Schokoriegel bis sich alles nur noch darum dreht dieses Thema weiter und weiter ins Lächerliche zu ziehen und darauf herum zu reiten was alles Humbug ist und wer ein Scharlatan oder eben ein Naivling, der sich von "Gurus", die ja alle nur hinter'm Geld her sind, abzocken lässt.

Wie schon gesagt, ich glaube an nichts von all diesen Dingen, oder ich weiss es eben nicht..., ich versuche aber jedem respektvoll und offen zu begegnen, den ich wenigstens für aufrecht und gütig halte. Und ich hab' noch keinen Esoteriker getroffen, auf den diese Prädikate nicht zugetroffen hätten.
Für mich klingt auch Vieles absurd, aber es verlangt ja keiner, dass ich es glaube. Ich muss nur akzeptieren, dass Andere es glauben und so fordere ich eben auch keine Beweise oder streite den Leuten etwas ab.
Ich konzentriere mich auf die Gemeinsamkeiten, dass diese Menschen z.B. einfach einen besseren, gesünderen Weg suchen, dass sie musische Leute sind, Idealisten, sozial engagiert...
Ob sie an Jehova, Buddha oder Globuli glauben müssen sie vor mir nicht rechtfertigen.

Und da ist eben der Punkt mit den Normen usw von vorhin. Rabe kann es akzeptieren wenn jemand das so oder so vor ihm rechtfertigt. Wer den Massstab Rabe nicht erfüllt verdient aber offenbar keinen wirklichen Respekt...
Für mich sind das aber eben Dinge, die die Seele betreffen, so profund und persönlich wie Religion, Sexualität, oder welche Kunst oder Musik mich bewegt.
Wie käme ich dazu da von Anderen eine Rechtfertigung oder Beweise zu fordern?
Natürlich urteile ich auch und gravitiere eher zu Leuten, die meine Segensweise ein Stück weit teilen, aber die Tatsache, dass jemand meint, dass er Mineralien spüren kann oder levitiertes Wasser besser für ihn ist mindert meinen Respekt nicht und ich erwarte gewiss nicht, dass er mir etwas beweist oder sich mit meiner Skepsis auseinander setzt.

Hier im Thread ist das aber eben schon der Fall.
Niemand hier kann auch nur sagen, dass er der Idee offen gegenüber steht oder es gar glaubt ohne sich dafür rechtfertigen zu müssen. Und auch wenn jeder versucht die Form zu wahren, so steht es doch im Raum, dass viele Esoteriker einfach nur für dumm halten - oder eben mindestens für "unsagbar naiv". Das liesst man aus jeder Zeile heraus, ob es explizit da steht oder nicht.
Und das nervt...

Mich stört das, aber mich stört ja Vieles und ich bekomme auch oft einmal etwas in den falschen Hals.

Gruss,
Mark

Re: Bogenholz beim abnehmenden oder zunehmenden Mond schlage

BeitragVerfasst: Do 7. Dez 2017, 07:53
von fatz
Zoffti hat geschrieben:Genau so isses!!! Jetzt wissen wir endlich was es mit der Mondsüchtigkeit unserer Altvorderen auf sich hatte. ;D ;D ;D

Eigentlich hatte ich das alles ja schon am Anfang geschrieben. Da wollt nur keiner drauf anspringen. 2 Wochen vor Neumond ist uebrigens Vollmond, da sieht man ein bissl mehr....