@Dirk Ich nehm an das Kölschglas ist für die Funktion des Tests nicht bindende Voraussetzung, sondern bezieht sich darauf das die 10cm nicht quer drin schwimmen können sollten .... also Leute wenn ihr kein Kölschglas habt, bei dem Test lieber schmale Blumenvasen als Biergläser für ausgewachsene Menschen verwenden
Chirion lehrt Pfeil und Bogen zugleich zu sein und eins mit dem Ziel zu werden
Den Bogen gespannt, durchstreifst du, der Beute entgegen, die Schattentäler der Nacht
Äh richtig, das mit den Kölschglas war nur ein Beispiel, für Biertrinker und nicht Deutsche, so ein Kölschglas erinnert mehr an ein Reagenzglas wie an ein Bierglas, ist fürs trinken sowieso eher ungeeignet.
Der Trick besteht einfach darin das man die Holzleiste senkrecht in Wasser zum schwimmen bringt. Der Prozentuale Anteil des Holzes das unter Wasser ist wird durch 100 geteilt und man hat die Dichte. Dazu ist es eben am einfachsten die Holzleiste gleich genau 10cm =100mm lang zu machen, dann braucht man gar nicht mehr zu Rechnen. Funktioniert natürlich auch mit allen anderen Längen, doch muß man die dann auf eine 100'er Teilung oder wenigstens 10'er Teilung markieren oder umrechnen.
Gruß Dirk
Ein Pfeil, den Schaft gemacht aus der Pflanzen hölzern Teil, versehen mit eines Vogels Federn und einer Spitze, aus der Erde Mineral, wird von der Natur gern zurückgenommen.
Ist einfach das Verhältnis zwischen Eintauchtiefe und Gesammtlänge (Querschnitt konstant). Wenn z.B. ein 80mm Stab 50mm eintaucht hat er eine Dichte von 50/80 = 0,625 g/cm^3.
Mein Efeu, der mal echt langsam fertig werden soll, dümpelt bei 0,4 rum
"Das Weltall ist ein Kreis, dessen Mittelpunkt überall, dessen Umfang nirgends ist."
Blaise Pascal (1623 - 1662)
Das Volumen eines Stück Holzes bestimmt man am Besten so, wenn man keinen exakten Würfel oder Quader zustandebringt: Man stellt ein Glas Wasser auf eine feine Waage, spießt das Holzstück auf eine dünne Nadel und taucht es in das Wasser. Die Gewichtszunahme entspricht dem verdrängten Volumen mit der Dichte von Wasser.
Pedanten dürfen noch das Volumen des eingetauchten Teiles der Nadel abziehen, aber das muß nicht sein. Man kann das Gewicht auch exakter ablesen, wenn man anstelle des Wassers Quecksilber verwendet. Aber das muß auch nicht sein.
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